Bilder aus der Umgebung

Edersee

Der Edersee

Der Blick vom Schloss Waldeck auf den Edersee, der seit 1914 im ehemaligen Edertal aufgestaut ist. Der Edersee ist 27 km lang, die Wasserstauhöhe beträgt vor der Mauer 39 m. Mit flachen Badestränden, weiträumigen Liegewiesen und Schulen für Windsurfen, Segeln und Wasserski bietet der Edersee ein echtes Wassersport-Eldorado. Die hohe Wasserqualität und der Fischreichtum begeistern immer wieder Angler und Taucher.

Schloss Waldeck

Schloss Waldeck

200 m über dem Edersee thront das Wahrzeichen der Region, die trutzige Burg Waldeck, einst Stammsitz der Grafen von Waldeck, die hier bis ins 17. Jahrhundert residiert haben. Eine überlieferte Sage berichtet von der Entstehung: Ein Ritter nebst Gefolge kam auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum Bau einer Burg das Edertal heraufgezogen. Ein ortskundiger Schäfer, den sie des Weges trafen, verwies auf einen bewaldeten Berg und sagte: „Dort droben an der Wald-Ecke“. So sollen Schloss und Land ihren Namen erhalten haben.

Heute beheimatet das Schloss ein First-Class-Hotel und verschiedene Restaurants sowie ein Museum. Von der Aussichtsterrasse hat man einen traumhaften Blick auf den Edersee und auf die waldreichen Berge des Naturpark Kellerwald-Edersee.

Das Wattertal

Das Wattertal

Kilometerweit mäandert die Watter durch das einsame Wattertal. Gekennzeichnete Wanderwege führen entlang traumhafter Natur zu den umliegenden Dörfern.

Die Wanderwege

Die Wanderwege

Bei Wanderungen sind einheimische Wildtiere ihr ständiger Begleiter. Gut ausgebaute Wander- und Radwege lassen Sie die ganze Schönheit des Waldeckischen Landes entdecken.

Wasserkunst Landau

Wasserkunst Landau

Strategisch günstig auf einer Bergkuppe gelegen, waren die Bewohner des mittelalterlichen Landau gezwungen, das Wasser aus der "Guotte" am Fuße des Berges mit Joch- und Wassereimer hinaufzutragen. Mit zunehmender Bevölkerung wurde die Frage der Wasserbeschaffung immer zwingender, bis 1534 der Schmied Bartholomäus Pfeiffer verpflichtet wurde, eine Anlage zu schaffen, „die beständig und dauerhaft Wasser in Rohren bis an den Kump auf dem Markt bringen sollte“.

Schon im Spätherbst 1535 sprudelte das begehrte Wasser aus einer Zapfstelle auf dem Marktplatz in Landau. Noch heute zapfen die Landauer Landwirte Wasser für ihr Vieh, gepumpt durch die Wasserkunst wie vor fast 470 Jahren.

Förderverein zur Erhaltung der Wasserkunst von 1534 in Landau e.V.

Bad Arolsen – Das Residenzschloss

Bad Arolsen – Das Residenzschloss

Ein Schloss wie aus dem Bilderbuch entfaltet fürstliche Pracht in Bad Arolsen. Schloß und Stadt Bad Arolsen verdanken ihre Entstehung den Plänen des Fürsten Friedrich Anton Ulrich zu Waldeck (1676–1728), der 1711 in den Reichsfürstenstand erhoben wurde. Von 1710 an wird das 1131 erstmalig genannte Klosterschloß abgebrochen und ab 1713 entsteht der Barockneubau nach Plänen des Baudirektors Julius Ludwig Rothweil mit einem Wassergraben und Gartenanlagen. Das Residenzschloss wird noch bis heute von den Nachfahren der Fürstenfamilie bewohnt und birgt großartige Kunstschätze.

Der Twistesee

Der Twistesee

Frei von jeglicher Abwassereinleitung findet man hier einen der saubersten Seen Deutschlands mit exzellenter Wasserqualität vor. Rund um den See wurden in waldreicher Umgebung herrliche Lauf- und Wanderwege erschlossen. Dem natursuchenden Läufer stehen fernab von Touristenmetropolen unterschiedlichste Strecken zur Verfügung. Ein Strandbad mit Nordseesand und Spielmöglichkeiten für Kinder zum Nulltarif sowie ein sieben Kilometer langer autofreier Seerundweg runden das Angebot ab.

Freienhagen

Freienhagen

Im Jahre 1253 erstmalig urkundlich erwähnt, feierte Freienhagen vom 28. Mai bis 02. Juni 2003 das 750-jährige Bestehen seiner Stadtrechte.

Der Bau der spätromanisch-gotischen Wehrkirche St. Peter und Paul wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Auch heute ist sie noch das höchste Gebäude Freienhagens und ihr mächtiger, schiefergedeckter Turm mit der in sich gedrehten Zwiebelkuppe ist überall im Ort sichtbar.

Goldbergwerk Korbach

Goldbergwerk Korbach

Im Eisenberg bei Korbach befindet sich ein Goldvorkommen, das seit dem 11. Jahrhundert bis etwa 1617 bergbaulich ausgebeutet wurde. Während dieser etwa 500 Jahre dauernden Betriebszeit legte man einen 900 m langen, bis 12 m breiten und 9 m tiefen Tagebau an. Noch heute weist der Berg zahlreiche Spuren dieser Zeit auf. Aus der Frühzeit des Bergbaus sind Relikte des Goldtagebaus, der sich durch den Ort Goldhausen erstreckt, erhalten. Der 100 m lange Untere-Tiefe-Tal-Stollen wurde im 15. und 16. Jahrhundert angelegt und ist als Besucherbergwerk geöffnet.

Die Eder

Die Eder

Die Eder ist spätestens seit der Goldbach-Einmündung bei Frankenberg-Röddenau ein goldführender Fluss. Ein Großteil des Goldes wird der Eder über die Itter vom Eisenberg (bei Korbach; Mitteleuropas größter Goldlagerstätte) zugeführt. Die historischen Hauptabbauplätze liegen flussabwärts unterhalb der Edertalsperre zwischen dem Dorf Affoldern und der Domstadt Fritzlar. Im 18. Jahrhundert wurden Dukaten aus Edergold geprägt, welche heute eine Rarität unter Sammlern darstellen. Auch heute sind noch Goldfunde von rund 1 mm Größe möglich.

Kanutouren auf der Eder

Kanutouren auf der Eder

Genießen Sie eine Kanutour auf der Eder, dem schnellsten und natürlichsten Fluss in Hessen in dieser Größe.

Korbacher Spalte/Museum Korbach

Korbacher Spalte/Museum Korbach

Die Korbacher Spalte ist eine einzigartige Fossilfundstelle der ältesten Vorfahren der Säugetiere. Die Funde aus der Korbacher Spalte eine absolute Sensation von Weltrang

Während an anderen Stellen lediglich kleine oder schwer datierbare Relikte aus diesem Erdzeitalter zumeist in den Schwemmfächern der damaligen Flüsse gefunden wurden, bildet die Korbacher Spalte ein weltweit einzigartiges Mosaik der Perm-Fauna.

Im Museum Korbach zeigt ein Diorama mit lebensgroßen Modellen 250 Mio. Jahre alter Wirbeltiere und multimedialem Spektakel erste Einblicke in die Lebenswelt der Vorfahren der späteren Saurier und Säugetiere. Außerdem bietet das Museum einen Rundgang durch die Geschichte der Stadt und der Region. Schwerpunkte der Ausstellung sind zudem die Abteilungen zum Gold-, Eisen- und Kupferbergbau.

Lebendiges Museum Odershausen

Lebendiges Museum Odershausen

Eine Ausstellung liebevoll ausgewählter Gegenstände zur Landwirtschaft und zum dörflichen Leben in alter Zeit zeigt das Lebendige Museum Odershausen.

Regelmäßige Vorführungen mit ständig wechselnden, der Jahreszeit angepassten Aktivitäten: Brot backen, Buttern, Obstweinherstellung, Flachsbearbeitung, Spinnen, Weben, Dreschen uund vieles mehr. Der Verein zur Erhaltung historischer Landmaschinen und Traktoren zeigt alte bäuerliche und handwerkliche Techniken und lässt so die oftmals harte Arbeit der „guten alten Zeit“ besser verstehen.

Wildunger Straße 13
34537 Bad Wildungen Odershausen
Telefon (0 56 21) 44 97

Upländer Milchmuhseum

Upländer Milchmuhseum

Das Upländer Milchmuhseum im alten Molkereigebäude der Usselner Molkerei zeigt nicht nur einen dieser kühlen Milchschränke, es führt den Besucher bis zu den Anfängen der "weißen Quelle des Lebens" zurück.

Ein Rundgang durch die Räume der ehemaligen Usselner Molkerei zeigt neben ehemaligen Molkereigeräten historische Exponate aus dem Alltag der häuslichen Milchverarbeitung, Milchgefäße aus Afrika und vielerlei Kuhriosa rund um die Milch.

Die Entwicklung der "Upländer Gebirgsmolkerei" von damals zur heutigen Upländer Bauernmolkerei GmbH spielt in der Ausstellung ebenso eine Rolle wie biologische Land- und Milchwirtschaft und gesunde Ernährung mit natürlichen Produkten.

Upländer Milchmuhseum e.V.
Korbacher Straße 6
34508 Willingen - Usseln